Die Verkaufsstory folgt den Fakten
Positionierung beginnt mit einer klaren Einordnung von Objekt, Cashflow, Standort, Mietern und Entwicklungsmöglichkeiten. Chancen werden begründet; Risiken und Annahmen bleiben sichtbar. So entsteht eine belastbare Grundlage für Teaser und Information Memorandum.
- Zentrale Investmentthese und Zielgruppe definieren
- Annahmen von belegbaren Fakten unterscheiden
- Wirtschaftliche und technische Themen zusammenführen
Der Datenraum ist strukturiert und prüffähig
Dokumente werden nach Recht, Miete, Technik, Planung, Energie, Kosten und Steuern geordnet. Versionen, Lücken und offene Punkte sind eindeutig gekennzeichnet. Vollständigkeit bedeutet dabei nicht, Ungeklärtes zu verdecken, sondern es kontrolliert zu bearbeiten.
- Mietverträge, Nachträge und Mietaufstellung abgleichen
- Technische Unterlagen und CapEx nachvollziehbar ordnen
- Dokumentenliste, Versionen und Freigaben führen
Käuferkreis und Informationszugang werden gesteuert
Losgröße, Nutzungsart, Risikoprofil, Standort und Finanzierungsumfeld bestimmen, welche Käufer sinnvoll sind. Vertraulichkeit, Datenschutz und abgestufte Freigaben schützen sensible Informationen, ohne den Prüfprozess unnötig zu bremsen.
- Zielkäufer aus dem Objektprofil ableiten
- Vertraulichkeits- und Freigabeprozess festlegen
- Kommunikation und Termine zentral koordinieren
Q&A wird zur gemeinsamen Informationsquelle
Fragen werden zentral erfasst, fachlich zugeordnet und mit Dokumenten beantwortet. Konsistente Antworten halten den Prozess fair und reduzieren das Risiko, dass verschiedene Bieter unterschiedliche Informationsstände erhalten.
- Fragen, Antworten und Nachweise dokumentieren
- Fachberater gezielt einbinden
- Neue Informationen kontrolliert an relevante Bieter ausspielen
Kurz prüfen
Ihre nächsten sinnvollen Schritte.
- Investmentthese und Zielkäuferprofil festlegen
- Datenraumstruktur und Dokumentenverantwortliche bestimmen
- Miet-, Flächen- und Kostendaten plausibilisieren
- CapEx, Leerstand und bekannte Risiken einordnen
- Vertraulichkeit, Freigaben und Q&A-Prozess definieren
Im Blick behalten
Was den Prozess häufig bremst.
- Dokumente ohne Struktur oder Versionsstand hochladen
- Chancen prominent und Risiken erst auf Nachfrage darstellen
- Einen zu breiten, unpassenden Käuferkreis ansprechen
- Q&A dezentral über einzelne E-Mail-Verläufe führen
Wenn es konkreter wird
Situationen für eine genaue Einordnung.
- Mietverträge und Mietaufstellung stimmen nicht vollständig überein
- Flächen oder technische Angaben sind uneinheitlich
- CapEx lässt sich noch nicht belastbar beziffern
- Mehrere Parteien benötigen abgestimmte Antworten

